#31

RE: Lagerhalle

in Verlassene Lagerhalle 14.09.2013 01:34
von Derek Hale • 174 Beiträge

Der Schluck Cola aus der geworfenen Dose hat ihm ein Stirnrunzeln eingehandelt – höchstwahrscheinlich liegt es daran, dass sie im Zuge des Wurfes durchgeschüttelt wurde, denn sie schmeckt widerlich…dennoch mustert er kurz den Schriftzug um zu prüfen ob Erica ihm nicht irgendeinen Lightscheiß untergejubelt hat. Bei ihren darauf folgenden Worten sieht er jedoch abrupt von der Dose auf um fokussiert Erica. Es bleibt ihm noch ein knapper Moment Zeit, um sich 1. zu fragen, ob sie das was er verstanden tatsächlich gerade gesagt hat und 2. wenn ja, wie genau sie es gemeint haben könnte – bevor seine Augen sich wie automatisiert an ihre nackten Beine heften, die von den darum geschlungenen Armen nicht mal ansatzweise bedeckt werden. Ist das erst geschehen, kann er der Vernunft wegen noch so verzweifelt gegen die Gedanken auftauchenden Bilder ankämpfen…es ist zwecklos. Ihm schießt ihr hochrutschender Rock durch den Kopf, der Geruch ihrer Haare, die Wärme zwischen ihren Schenkeln, die er trotz Jeans an seinem Bein spüren konnte – er versucht in Gedanken zu Isaac zurückzukommen, oder zu Stiles, zu ekelhaft durchgeschüttelter Cola, zu einer eiskalten Dusche… ganz egal, Hauptsache zu etwas abturnendem. Erfolglos, irgendein gieriger Teil von ihm scheint es verhindern zu wollen, sodass sein Puls -ohne das er auch nur die geringste Kontrolle darüber hat- in die Höhe schnellt und eine absurd laute Stimme in seinem Kopf brüllt, er solle ihr das Kissen wegnehmen, den Rock hochschieben oder komplett ausziehen, …Es sind quälende Sekunden vergangen, bevor er die Fassung insoweit zurückerlangt, als das er sich räuspern und in einer schnellen Bewegung von der Couch aufstehen kann.
„Ich erweitere das Schlecht-Zielen-Verbot auf ein generelles Coladosen-Wurf-Verbot…so durchgeschüttelt schmeckt sie komplett scheiße. Wie Cola Light.“ noch bevor er den Satz beendet hat, ist er zum gegenüberliegenden Kühlschrank gegangen – augenscheinlich, um sich einen neuen Softdrink zu holen…in Wirklichkeit allerdings, weil er hofft, dass sie seinen rasenden Puls hier drüben nicht hören kann. Mit der aus dem Kühlschrank gefischten Fantadose, bleibt er jetzt auch fürs erste hier drüben stehen und beschließt, von hier aus auf ihren Kommentar, bezüglich der Argents einzugehen.
„Ja, sie jagen Wesen wie uns, allerdings hat Allisons Vater sich dabei immer an einen Codex gehalten, nämlich nur diejenigen zu jagen, von denen Gefahr ausgeht. Das Kate und Gerard wahllos gewildert haben, hat er nie befürwortet. Mittlerweile sind Allison und ihr Vater sogar noch einen Schritt weiter auf uns zu gekommen und haben einen neuen Codex aufgestellt: Diejenigen zu beschützen, die sich nicht selbst beschützen können. Von den Argents dürfte also keine Gefahr mehr ausgehen. Jäger, ja. Feinde, nein.“
Er trinkt einen Schluck Fanta und stellt fest, dass Gerard und Chris Argent ganz hervorragend als Abturner fungieren. Sein Herzschlag scheint sich wieder auf ein normales Geschwindigkeitslevel zu drosseln, dennoch bleibt er nach wie vor am Kühlschrank stehen, weil er das schlichtweg für sicherer hält.


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#32

RE: Lagerhalle

in Verlassene Lagerhalle 14.09.2013 11:35
von Erica Reyes • 292 Beiträge

Ach er hatte keine Cola light trinken wollen? Gut, dann wusste ich das fürs nächste mal, doch eine mitgebracht hattw, hatte ich ihm sowieso nicht, doch ich selbst Trank, wenn ich mir die Cola selbst holte und nicht mit gebracht bekam, nur Cola Light oder Cola Zero, denn man musste ja auh etwas auf seine Figur achten und da war das ganze Zuckerzeug nicht sonderlich hilfreich. Ich meine, ich achtete ja sonst nicht so auf das, was ich Trank oder in irgendeiner anderen Art und weise zu mir nahm, aber bei Cola waren das in meinen Augen einfach unnötige Kalorien, denn Cola Light oder Cola Zero schmeckten genauso gut.
Ich hörte sofort, wie sein Puls nach meinen Worten in die Höhe schoss, und ich fragte mich natürlich direkt, woran genau er dachte, doch dass er die Worte so verstanden hatte, wie ich gedacht hatte, dass er die eventuell verstehen würde- daran lag nun überhaupt kein Zweifel, denn sonst wäre sein Puls bei weitem nicht so hoch. Nur jetzt gab es zwei fragen: erstens woran dachte er genau- etwas, was mich brennend interessierte- und zweitens, wieso er dann erstens nichts machte und warum er viel mehr so einen Aufstand beim Kuss gemacht hatte. Das war etwas, was mich total verwirrte, obwohl er ja eben breitwillig zugegeben hatte, dass er schon längst nicht mehr wusste, warum er mich weg- und gegen den Pfahl gestoßen hatte. Trotz all diesen Gedanken oder gerade wegen ihnen musste ich stark an mich halten, um nicht lauthals loszulachen, denn sein angestrengtes Gesicht war einfach nur ziemlich amüsant.
"Gut, ich werde versuchen es mir zu merken", antwortete ich auf seine Aussage bezüglich der Änderung des schmeiß-verbotes zu einem generellen Cola-Wurf-Verbot," aber schon mal darüber nachgedacht, dass dir Cola light auch nicht Schaden würde? Soll gegen Fettansetzen helfen. " mit einem breiten Grinsen drehte ich meinen Kopf in seine Richtung, der gerade am Kühlschrank stand und offensichtlich fieberhaft nah einer neuen Dose Cola suchte. Auch wenn er doch einiges entfernt war, konnte ich seinen Puls immer noch vernehmen- ziemlich schwach aber dennoch hörbar. Offensichtlich verlangsamte er sich langsam wieder und ich fragte mich, woran er gedacht hatte, dass dem so war. Allgemein würden mich seine Gedanken der letzten Minuten brennend interessieren.
"Nun, ich kann sie trotzdem nicht ausstehen", gab ich mit einem Schulterzucken zu und Trank einen nächsten Schluck Cola. "Aber woran hast du gerade eigentlich gedacht, dass dein Puls so hochgeschossen ist?", fragte ich mit einem Spitzbübischen Grinsen auf den Lippen und legte meinen Kopf leicht schief.



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#33

RE: Lagerhalle

in Verlassene Lagerhalle 14.09.2013 15:28
von Derek Hale • 174 Beiträge

Für den Bruchteil eines Moments ist er versucht, sein Shirt auszuziehen und sie zu bitten, ihm zu zeigen wo genau er denn angeblich Probleme mit dem Ansetzen von Fett hat. Er entscheidet sich dann allerdings doch dafür, ihren Kommentar geflissentlich zu ignorieren…nackte Haut würde jetzt wenig zur Entschärfung der seltsamen Situation beitragen – auf beiden Seiten.
Ihre Frage macht ihm schmerzlich bewusst, dass er entweder nicht schnell genug aufgestanden ist, oder sie einfach zu gute Ohren hat. Fuck.
Er weiß nicht, was passieren würde, wenn er ihr jetzt die Wahrheit sagt. Ob sie peinlich berührt, oder geschmeichelt oder möglicherweise vielleicht sogar nicht abgeneigt wäre. Ob es damit enden würde, dass er sie hier in der Lagerhalle auf der Couch vögelt…und nicht nur das, sogar entjungfert, wenn ihn nicht alles täuscht. Sein Puls nimmt einen Augenblick lang wieder an Geschwindigkeit zu – dieses Mal fällt es ihm allerdings ungleich leichter, ihn schneller wieder in normale Rhythmen zu lenken, was möglicherweise daran liegt, dass er so weit von ihr entfernt steht und nicht derart stark mit ihrem Geruch konfrontiert wird, wie auf der Couch. Fakt ist, dass die vernünftige Stimme in seinem Kopf hier am Kühlschrank schneller wieder Besitz von ihm nehmen kann. Und diese vernünftige Stimme rät ihm, mit guten Argumenten in der Hinterhand, mal eine Sekunde lang über mögliche Konsequenzen nachzudenken. Würde es bei einem Mal bleiben? – Wohl eher nicht. Was ist mit dem Altersunterschied? Sex mit Minderjährigen ist nach wie vor strafbar. Was ist mit ihrer Lehrerin? Was ist mit Isaac? Gibt es nicht irgendeine Regel, die besagt, dass es falsch ist, als Alpha seine Betas flachzulegen? Sollte sie ihr erstes Mal nicht außerdem mit jemandem über die Bühne bringen, den sie liebt? War es bei Kate Argent nicht ganz genau das gleiche Verlangen…aller Vernunft zum Trotz, rücksichtslos den verdammten Trieben zu folgen?
Er trinkt einen Schluck, weil sein Kopf zu platzen droht. Es gibt nichts ätzenderes als körperlich nach irgendetwas zu gieren, das der Kopf als mittelschweren Fehler einstuft.
Würde er ihre Frage jetzt mit der Wahrheit beantworten und ihr erzählen, dass sein Puls eben lediglich auf die netten Bilder in seinem Kopf reagiert, in denen er sie auf dem Sofa gevögelt hat – dann würde er vermutlich in Erklärungsnot geraten, weshalb er dann aufgestanden und zum Kühlschrank gegangen ist, anstatt ihr auf der Stelle ihre Klamotten runter zu reißen. Und das würde wiederum bedeuten, dass er sie in sein gedankliches Dilemma einweihen müsste….keine gute Idee. Die beste Idee ist, einfach Gebrauch von einer Notlüge zu machen. Er kommt wieder in Richtung Sitzecke, nimmt allerdings -wie anfangs- auf dem Sessel Platz, der der Couch gegenüber steht.
„Ich hab darüber nachgedacht, ob du mit den Argents nicht vielleicht doch Recht hast und Isaac jetzt gerade an einem Stromregler bei ihnen im Keller hängt, anstatt sich mit der keinen Allison zu vergnügen. Wahrscheinlich hat die kurze Sorge meinen Puls hochgetrieben“


zuletzt bearbeitet 14.09.2013 15:34 | nach oben springen

#34

RE: Lagerhalle

in Verlassene Lagerhalle 14.09.2013 17:07
von Erica Reyes • 292 Beiträge

Natürlich wusste ich, dass er kein Problem mit ansetzen von Fett hat, aber man konnte ihn so gut damit ärgern und das bereitete mir auch immer wieder die gleiche große Freude. Es machte mir einfch Spaß meine Mitmenschen etwas zu ärgern und ich wusste ja, dass Derek das ganze auch eigentlich mit Humor nahm oder mir zumindest nicht den Kopf abreißen würde, was alles war, was ich wollte. Natürlich war es noch viel schöner meine Mitschüler zu ärgern und zu provozieren, doch dafür müsste ich die Schule besuchen und darauf stand ich ehrlich gesagt nicht so, denn wofür brauchte ich die Schule bitteschön? Irgendetwas wichtiges lernte man dort eh nicht.
Ich fand es ja unglaublich erheiternd, dass er sich solche Sorgen um meine Reaktion zu machen schien, denn er brauchte vergleichweise lange, um mir eine Antwort auf meine Frage zu geben und natürlich war mir bewusst, dass er log, zumal sein Puls wieder in die Höhe gegangen war. "Du weißt genau, dass das nicht stimmt, Derek", erwiderte ich sichtlich belustigt und erhob mich von der Couch, wonach ich einige Schritte auf ihn zu machte, "ich bin ein Werwolf und kann Lügen erkennen, schon vergessen? Schließlich hast du mir selbst beigebracht auf den Puls meiner Mitmenschen zu achten und deiner ist, wieder ganz kurz hochgegangen bevor du mir geantwortet hast. " Ein amüsiertes Grinsen auf den Lippen verschränkte ich meine Arme vor meiner Brust und musterte ihn von oben bis unten. "Was ist daran so schlimm mir zu sagen, was du wirkich gedacht hast?", wollte ich wissen und warf ihm einen fragenden Blick zu, "ich lache dich schon nicht aus... obwohl vielleicht auch doch- je nachdem was das für Gedanken waren."



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#35

RE: Lagerhalle

in Verlassene Lagerhalle 14.09.2013 17:22
von Derek Hale • 174 Beiträge

Ok, ihr beizubringen, wie man andere Leute beim Lügen entlarvt, entpuppt sich als ganz schönes Eigentor.
"Wie kommst du darauf, dass ich befürchte du würdest lachen?" fragt er mit erhobener Braue und nimmt daraufhin einen weiteren Schluck Limo.
Er lehnt sich im Sessel zurück und seine Augen wandern von ihrem Kopf bis runter zu ihren Füßen und wieder rauf. Insgeheim befürchtet er, dass sie seine Gedanken im Grunde garnicht wissen, sondern einfach nur hören will - weil sie sie eigentlich längst kennt. Und sie kennt sie, weil sie ihre zweideutige Bemerkung ganz gezielt fallen lassen hat, um ihn aus der Reserve zu locken. Insofern die Befürchtung zutrifft, braucht er im Grunde auch kein Geheimnis daraus zu machen.
Trotzdem hält ihn irgendetwas davon ab, wahrheitsgemäß zu antworten.
"Ich frage mich, aus welchem Grund dich das so brennend interessiert."


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#36

RE: Lagerhalle

in Verlassene Lagerhalle 14.09.2013 17:28
von Erica Reyes • 292 Beiträge

Also ich hätte mir an seiner Stelle auch niemals beiebracht, wie man Lügen erkennt, doch hatte er es getan und war somit selbst Schuld, wenn ich diese Technik gegen ihn verwenden konnte. "Ich komme darauf, weil du es mir sonst wohl schon längst gesagt hättest und nicht die ganze Zeit versuchen würde dich rauszureden oder mich anzulügen", erwiderte ich sichtlich belustigt und grinste ihn an, "und warum solltest du mich sonst versuchen anzulügen?" Jetzt war ich es, die skeptisch ihre Augenbrauen hob, und ich lehnte mich gegen die weißgekalkte Wand, wobei ich immer noch aufmerksam zu ihm hinüber sah, um ihn falls notwendig bei einer weiteren Lüge zu erwischen. Nun, ich hatte keine Ahnung, woran er gedacht hatte- okay ich hatte so meine Vermutungen-, aber hauptsächlich habe ich die beabsichtigt doppeldeutige Antwort fallen lassen, um herauszufinden, wie er reagieren würde, und weil ich das ganze ziemlich belustigend fand. "Warum es mich so brennend interessiert?", fragte ich lachend nach, "würde es dich nicht interessieren, warum dich jemand anlügt? Und warum der Puls desjenigen bei einer ziemlich doppeldeutigen Bemerkung so hochgegangen ist?" Kurz hielt ich inne, ehe ich weitersprach, immer noch ein Grinsen auf den Lippen:" Also woran oder was hast du gedacht?"



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#37

RE: Lagerhalle

in Verlassene Lagerhalle 14.09.2013 17:44
von Derek Hale • 174 Beiträge

Er seufzt und wünscht sich nicht zum ersten Mal, dass sie in Sachen Unkompliziertheit und Genügsamkeit ein bisschen mehr so wäre wie Isaac. Der nicht nachbohrt, wenn nachbohren nicht angebracht ist. Der wenige bis gar keine persönlichen Fragen auf ihn los lässt.
Er hat sie nicht aus den Augen gelassen, mustert sie nun, wie sie sich gegen die Wand lehnt und ertappt die von Trieben gesteuerte Seite seiner selbst auch gleich bei dem Gedanken, dass die Wand sich ebenso gut eignen würde, wie die Couch.
Ach fuck, was solls!? Jetzt ist er es, den ihre Reaktion auf das Folgende brennend interessiert:
„Wie du willst. Der Puls hatte gar keine andere Wahl, als hochzuschießen, weil ich mich auf deine Bemerkung hin gefragt habe, wie du wohl ohne Rock aussiehst, und ohne Shirt, und ohne Unterwäsche, … auf der Couch, … mit gespreizten Beinen…unter mir. Da ich dir das allerdings nicht unbedingt unter die Nase reiben wollte...dachte ich, die Notlüge sei die eleganteste Lösung“


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#38

RE: Lagerhalle

in Verlassene Lagerhalle 14.09.2013 17:51
von Erica Reyes • 292 Beiträge

Ach wenn ich ebenfalls so wäre wie Isaac würde es ja langweilig bei uns im Rudel wäre, weil es dann keinen mehr gäbe, der irgendwelche dummen Sprüche oder Fragen ablässt. So tolle Dinge konnte außer mir hier wohl niemand machen und Derek würde meine große Klappe mehr als vermissen- das konnte er ruhig ohne sich schämen zu müssen zu geben, denn es war nunmal eine anerkannte Tatsache, dass hier jeder meine große Klappe liebte, wenn derjenige sie nicht gerade hasste und mich dafür umbringen könnte.
Nun ich hatte mir zwar so eine Antwort oder eine ähnliche gedacht, denn er war nunmal trotz allem immer noch ein Kerl, aber diese Worte ausgesprochen zu hören, war doch etwas merkwürdig und schockierend für mich, weswegen ich ihn bestimmt erst einmal mehrere Minuten fassungslos und nicht gerade charmant anstarrte. "Nun, das kommt unerwartet", sagte ich dann, nachdem ich die Fassung wieder halbwegs widererlangt hatte, "zumal ich dich bisher in einer solchen Richtung nie interessiert habe." Vielleicht stimmte mein Gedanke von eben bezüglich meiner Vermutung, dass ich hier auch halbnackt stehen könnte ohne das er das auch nur mitbekommen würde, nun doch nicht unbedingt. Nein, höchstwahrschecinlich nicht. "War das Zufall, dass du das gedacht hast oder hast du an so etwas schon öfters gedacht?", fragte ich nach und mustertete ihn von oben bis unten mit leicht angewinkeltem Kopf.



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#39

RE: Lagerhalle

in Verlassene Lagerhalle 14.09.2013 18:10
von Derek Hale • 174 Beiträge

Er stellt seine Limodose auf den Couchtisch, erhebt sich aus dem Sessel und geht auf sie zu, während sie seine Antwort schweigend, scheinbar erst mal sacken lassen muss. Was genau ihn bei dem Folgenden reitet, weiß er nicht – aber kaum das er sie erreicht hat, drückt er sie langsam etwas enger an die Wand, schiebt ihr eine vom Kampf zerzauste Strähne hinters Ohr und wartet auf irgendeine Art von Reaktion. Es kommt nichts, kein Wegstoßen, kein empörtes Fragen, was in ihn gefahren sei…nichts.
Erst als er seine Hände an ihren Hüften platziert und sogleich feststellen muss, dass alleine das seine Hose gleich ein Stück enger werden zu lassen scheint, bringt sie irgendetwas von wegen „unerwartet“ heraus und fragt nach der Zufälligkeit seiner vorherigen Gedanken.
„Reiner Zufall, ja….“ murmelt er, während er ihr Shirt ein Stück hochschiebt und seine Finger über ihren nackten Bauch wandern lässt. „…und das ist auch gut so, weil es…ziemlich unvernünftig wäre…“ fährt er fort, während er sich zu ihr runter beugt. Seine Lippen, jetzt nur noch um Haaresbreite von ihrem Hals entfernt, schreien förmlich danach, sie dort zu küssen, aber er hält inne – nach wie vor darauf wartend, dass sie ihn doch noch wegstößt und ihn von möglichen weiteren unvernünftigen Handlungen abhält…wozu er selbst gerade nicht im Stande scheint.


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#40

RE: Lagerhalle

in Verlassene Lagerhalle 14.09.2013 18:34
von Erica Reyes • 292 Beiträge

Ich beobachtete ihn aufmerksam dabei, wie er einige Schritte auf mich zu kam und mich dann leicht gegen die Wand drückte. Im Prinzip war das ja genau wie eben beim Training, nur dass ich mich eben nicht befreien sollte- oder sollte ich es vielleicht doch? War es eine Art Test oder Training? Training, wie ich in einer derartigen Situation reagieren würde? Auch wenn es mir nicht so ganz passte, dass er schon wieder an meinen Haaren rumfummelte- gut ruiniert war die Frisur eh schon-, stieß ich ihn nicht weg und ging auch nicht darauf ein, sondern fragte nur ruhig:" ist das jetzt eine Art Test oder was?" Fragend sah ich zu ihm hoch- leider war ich immer noch wesentlich kleiner als er- und sah in seine braunen Augen. Mir war nicht so ganz klar, worauf er aus war und was er mir seinem momentanen verhalten beabsichtigte, aber was auch immer es war, ich konnte nicht sagen, dass ich abgeneigt war.
Verdutzt fiel mein Blick auf seine Hände, welche sich mittlerweile an meiner Hüfte befanden und mein t-Shirt ein Stückchen hochschoben, ehe ich wieder in sein Gesicht sah. Bei seinem Worten musste ich leise lachen und erwiderte nur:" warum wäre es denn ziemlich unvernünftig?" Fragend schaute ich ihn an und mein Blick fiel wieder auf seine Hände, welche mir gerade über meinen Bauch Strich. Irgendwie war die ganze Situation ziemlich absurd, aber ich konnte nicht sagen, dass ich sie unangenehm fand. Es war nur irgendwie merkwürdig, zumal er mich ja das eine mal weggestoßen hatte, weswegen ich aus seinem verhalten immer noch nicht so ganz schlau wurde.



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#41

RE: Lagerhalle

in Verlassene Lagerhalle 14.09.2013 18:51
von Derek Hale • 174 Beiträge

„Kein Test…kein Training“ murmelt er. Was der Wahrheit entspricht. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall…sie hat ihn solange getestet, bis er sich jetzt nur noch schwerlich im Zaum halten kann. Nur noch schwerlich? Nein, eigentlich kann er sich überhaupt nicht mehr im Zaum halten, insofern sie ihn nicht bald wegstößt. Er platziert einen kurzen Kuss auf ihrem Hals, bevor er sich davon löst und sie ansieht, immer noch so weit zu ihr herunter gebeugt, dass sie ihre Gesichter nur wenige cm voneinander entfernt sind. Weil du zu jung bist, will er auf ihre Frage hin erwidern. Und ich dein Alpha bin. – Allerdings verlässt kein Wort seine Lippen. Stattdessen gleiten seine Hände -wie von selbst- komplett unter ihr Shirt, machen Bekanntschaft mit dem Saum ihres BHs und als sie immer noch keine Anstalten macht, ihn wegzudrücken, holt er das nach, was ihm damals -als er sie so abrupt gegen den Pfeiler geworfen hat- entgangen ist. Der Kuss schafft es endgültig, jeglichen Gedanke an Vernunft oder Konsequenzen aus seinem Kopf zu verbannen.


zuletzt bearbeitet 14.09.2013 19:15 | nach oben springen

#42

RE: Lagerhalle

in Verlassene Lagerhalle 14.09.2013 19:15
von Erica Reyes • 292 Beiträge

Laut seinen Worten war es kein Test- auch gut, aber warum dann? War es wirklich nur meinen doppeldeutigen Worten verdanken? Oder hatte es irgendwelche tiefergehende Gründe? Ach, eigentlich konnte es mir auch total egal sein, denn wahre liebe gab es ja so oder so nicht. Sah man ja daran wie wenig stiles sich je für mich interessiert hatte und warum sollte ich ihm noch nach heulen? Also konte ich auh genauso gut mich neuem zu wenden oder nicht? Mit einem strahlenden Lächeln auf den Lippen schaute ich zu ihm hoch und fuhr kurz durch meine goldenen gelockten Haare, welche momentan einfach schrecklich aussahen. Als er sich dann zu mir noch weiter runter beugte und mich zu küssen begann, stellte ich meinerseits auf meine Zehenspitzen und Streckte mich etwas zu ihm noch, wonach ich dann meine arme um seinen Hals schlang und den Kuss erwiderte. Es war einfach total absurd, dass die Initiative diesmal von ihm und nicht von mir ausging, doch ich hörte schnell mit solchen Gedanken auf und genoss stattdessen den Kuss einfach nur, wobei ich feststellen musste, dass er wirklich gut küssen konte. Kurz löste ich mich und wandte ein:" was wenn Isaac jetzt doch wieder kommt?" Fragend sah ich zu ihm hoch und stellte mich wieder normal hin. Was das ganze jetzt werde sollte- diesen Gedanken Vertrieb ich fürs erste einfach mal.



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#43

RE: Lagerhalle

in Verlassene Lagerhalle 14.09.2013 19:22
von Derek Hale • 174 Beiträge

Seine Hände, die nach wie vor unter ihrem T-Shirt unterwegs sind, schieben den BH in einer ungeduldigen Bewegung hoch, damit er in den Genuss ihrer nackten Brüste kommt. Mit beiden Daumen streicht er über ihre sich erhärtenden Nippel, während er den zuvor relativ unschuldigen Kuss auf ein neues Level befördert, indem er ihre Zunge mit seiner massiert. Ihr Geruch, Geschmack und das Gefühl ihrer weichen Haut unter seinen Hände, verfehlen ihre Wirkung nicht – seiner Hose wird augenblicklich enger.

Er lässt von ihren Brüsten ab, hebt sie mühelos hoch und trägt sie zur Couch, ohne den Kuss zu unterbrechen. Dort angekommen setzt er sie vorsichtig darauf ab, löst seine Lippen von ihren und streift ihr im gleichen Moment das T-Shirt, mitsamt dem ohnehin hochgeschobenen BH über den Kopf. Seine Augen funkeln während er sie langsam in eine liegende Position auf der Couch drückt und den Anblick ihrer nackten Brüste dabei voll auskostet.
Ihre Frage, die er jetzt erst wirklich zu realisieren scheint beantwortet er so kurz und schmerzlos wie möglich, weil er gerade nicht bereit ist, auch nur einen Gedanken an Isaac zu vergeuden.
„Dann lernt er, wie das was er in der Schule in Biologie erzählt bekommt, in der Praxis funktioniert“
Er stützt sich mit beiden Händen seitlich von ihr ab, beugt sich runter und küsst sie erneut. Es ist falsch, daran besteht gar kein Zweifel. Selbst wenn sie keine seiner Betas wäre, wäre sie immer noch zu jung – er ist allerdings längst nicht mehr in der Lage, darüber nachzudenken. Wenn es eine Sache gibt, die ihm in diesem Augenblick durch den Kopf spukt, dann sind es ihre nackten Brüste…oder wahlweise auch ihre Lippen…oder die Vorfreude darauf ihr den Slip auszuziehen.
Er löst sich von ihren Lippen „Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, mir deine Tendenz zu verraten…“ bringt er mit Mühe heraus „…insofern du dein erstes Mal nämlich lieber mit Stiles oder einem anderen pubertären Kerl aus deiner Schule erleben willst, bin ich _jetzt_ möglicherweise noch in der Lage aufzuhören. In zwei Minuten allerdings nicht mehr!“


zuletzt bearbeitet 14.09.2013 19:24 | nach oben springen

#44

RE: Lagerhalle

in Verlassene Lagerhalle 15.09.2013 00:50
von Erica Reyes • 292 Beiträge

Ich meine, auch wenn die mich in der Schule schon längst alle für ein nuttiges durchtriebenes Miststück hielten, was wohl alleine auf meine Kleidung zurück zu führen war, war ich dennoch Jungfrau- ob man's glaubt oder nicht-, weswegen das ganze für mich alles ziemlich neu war. Natürlich hatte ich schon öfters- gut ein bis zweimal- mit irgendjemanden rumgeknutscht, jedoch mehr auch nicht, weil ich früher zu meinen Zeiten als Mensch immer auf den richtigen alias stiles stilinski hatte warten wollen, doch mittlerweile war ich zu der Erkenntnis gekommen, dass jemand, der mich selbst jetzt immer noch nicht richtig wahrnahm, jemand tolles wie mich einfach nicht verdient hatte. Wenn es ihm reichte Lydia Martin anzuhimmeln, sollte er das, bis er starb tun, doch ich würde sicherlich keinen weiteren Moment damit verschwenden in ihn verliebt zu sein, denn ich verdiente jemanden, der mich um mich selbst willen liebte und nicht nur, weil er die andere nicht haben konnte. Gut, Derek liebte mich nicht, aber war er dann nicht so gut wie jeder andere sonst? Die Wahrscheinlichkeit, dass mich sowieso irgendwann einmal jemand lieben würde war bei meiner großen Klappe sowieso gering und für alle Ewigkeiten Jungfrau sein wollte ich dann nun auch nicht. Warum also nicht hier und jetzt? Ein bisschen Erfahrung konnte nun auch nicht wirklich Schaden und Derek war genauso gut wie jeder andere auch, zumal ich bei ihm sicherlich nicht das Problem haben würde, dass er mich insgeheim doch toll fand und es dadurch später zu irgendwelchen Komplikationen kam. Für ihn war es eine einmalige Sache und gut war es. Ob es später zu irgendwelchen komischen Spannungen bei uns im Rudel kommen könnte, war mir ehrlich gesagt jetzt in diesem Moment auch ziemlich egal- es würde schon alles klappen.
Gut gelaunt und auch sichtlich aufgeregt- wer wäre das denn bitteschön nicht, wenn er drauf und dran war sein erstes mal zu erleben?- ließ ich mich von ihm hinüber zur Couch tragen und blickte leicht verlegen zu ihm hoch, nachdem er mein t-Shirt und meinen BH ausgezogen hatte. In diesem Moment war ich so froh wie wahrscheinlich noch nie, dass ich ein Werwolf war, wodurch meine Epilepsie verschwanden war und ich nicht mehr diese Medikamente nehmen musste, weswegen mein Körper wieder toll aussah, und schon ziemlich gut aussah- natürlich gepaart mit dem nötigen Selbstbewusstsein-, denn ansonsten würde ich mich wahrscheinlich gerade in Grund und Boden schämen, aber jetzt gab es ja nur die selbstbewusste erica, die bei allem gut aussah. zumindest theoretisch gab es die nur noch- ob es praktisch in jedem fall auch so war, war eine andere frage, doch momentan fühlte ich mich noch ziemlich wohl, ach wenn die Situation natürlich etwas befremdlich war. Schließlich redeten wir hier von Derek, dem ich sowieso total egal war und der jetzt mein Oberteil ausgezogen hatte und mich kusste. Das paradoxe war wohl gut erkennbar, aber nichts desto trotz gefiel es mir.
Bei seinen Worten bezüglich Isaac lachte ich herzhaft und erwiderte spöttisch:" also mir wäre es lieber, wenn er es nicht anhand von mir sieht, aber er ist bestimmt eh noch bei Allison und treibt da sonst was. Ehrlich gesagt mochte ich auch gar nicht wissen, was er genau da tur. " allein bei dem Gedanken von ihm und Allison zusammen schüttelte es mich und ich betrachtete lieber wieder Derek, als über So etwas nachdenken zu müssen.
Als er mich erneut küsste, erwiderte ich den Kuss begeistert- an so etwas könnte ih wirklich gefallen finden, doch wahrscheinlich war das ganze eine einmalige Sache, hervorgerufen durch Langeweile und Müdigkeit- und blickte hoch in seine braunen Augen. Irgendwie hatte ih das Gefühl, dass er sich immer noch fragte, ob das ganze hier auch richtig war, aber warum sollte es falsch sein, wenn beide es wollten? Ich meine, es war ja nicht so als oh einer von uns beiden hier gerade zu irgendetwas gezwungen werden würde. Jeder konnte jederzeit Stopp sagen und würde es auch tun, wenn derjenige es wollte. Also wo lag bitteschön das Problem? Nur weil er ein Alpha und ich sein Beta war? Ich meine, bitte. So viele Sekretärinnen schlafen mit ihrem Chef, was in meinen Augen noch viel schlimmer war, da sie immerhin noch für ihre Arbeit bezahlt wurden. Wir hingegen waren ja mehr so etwas wie Freunde, auch wenn das eigentlich nicht das richtige Wort war, um unsere Beziehung zu beschreiben, doch es traf es jedenfalls wesentlich mehr als Chef und Angestellte. Gut, er war älter als ich, doch in Filmen und Büchern spielte das auch nie eine Rolle. Es würde eine Rolle spielen, wenn ich hier gegen meinen Willen festgehalten werden würde, doch da das nicht der fall war, gab es in meinen Augen kein Problem.
"Nun, wenn du meine Tendenzen jetzt immer noch nicht erkennen solltest, bist du nicht nur ein Sturkopf sondern auch ein Idiot", murmelte ich leise als Antwort und funkelte ihn schelmisch an, ehe ich meine arme wieder um seinen Kopf schlang und ihn wieder küsste," denn offensichtlich liege ich hier gerade mit dir und nicht mit stiles und du weißt ich tu nie etwas, was ich nixht will. Du kannst also beruhigt sein, oh großer Alpha. " kurz umspielte ein schelmisches Grinsen meine Lippen, während ich mich daran machte ihm meinerseits sein t-Shirt auszuziehen und fuhr dann mit meinen Fingern über seine nun nackte durchtrainierte Brust. "Nun, ich kann wirklich nichts von fett ansetzen erinnen", gab ich lachend zu," du darfst also weiter normale Cola trinken. "



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#45

RE: Lagerhalle

in Verlassene Lagerhalle 15.09.2013 01:07
von Derek Hale • 174 Beiträge

Falls irgendwo im hinteren Teil seines Bewusstseins tatsächlich noch einen Funken Vernunft überlebt haben sollte, ärgert dieser sich gerade wahrscheinlich über die Antwort bzgl. der Tendenz. Der Rest von ihm ist erleichtert. Entspricht ihre Tendenz seiner Vermutung? – Keine Ahnung…im Grunde hat er, entgegen seiner Behauptung, nie eine wirkliche Vermutung gehabt, was wahrscheinlich daran liegt, dass er es -in einer normalen Situation- alles andere als befürwortet hätte, dass ihre Tendenz in seine Richtung zielt. Momentan ist, wie in fast jeder Situation in der der Körper anfängt, über den Kopf hinweg zu entscheiden, das Gegenteil der Fall.
„Gute Wahl…“ murmelt er und lässt eine seiner Hände, von ihrem Hals, über ihren nackten Oberkörper, bis hin zu ihrem Rockbund gleiten. „…und herzlichen Dank für die Erlaubnis, Lightcola weiterhin meiden zu dürfen.“ fügt er hinzu, nachdem er sich bereitwillig sein eigenes Shirt hat ausziehen lassen. Mit drei Fingern öffnet er mühelos Knopf und Reißverschluss ihres Rocks und hebt ihr Becken an, um ihr den Rock komplett ausziehen zu können. Der Rock landet neben ihrem Oberteil und ihrem BH auf dem Boden. Obwohl ihm in diesem Moment jedes weitere Stück Stoff an Ericas Körper überflüssig vorkommt und demnach ein Dorn im Auge ist, heftet sich sein Blick kurz an ihr Höschen. Vorfreude ist ja eigentlich bekanntermaßen die schönste Freude. Er zeichnet mit dem Zeigefinger den Saum ihres Slips nach, streicht dann seitlich entlang, bis seine Hand die Innenseite ihrer Oberschenkel erreicht hat. Die dortige Wärme hat er im Zuge des kleinen Kampfes bereits an seinem Knie gespürt…wie weich ihre Haut an der Stelle ist, ist ihm aufgrund des eben dazwischen gelegenen Stoffs seiner Jeans entgangen. Er hält inne, entledigt sich seiner Jeans, die ihm angesichts seiner mittlerweile nicht mehr zu ignorierenden Erregung wie ein Gefängnis vorkommt. Da er jetzt ebenfalls nur noch die Boxershorts trägt, herrscht klamottentechnischer Gleichstand. ‚Nach wie vor viel zu viel Stoff‘ gibt eine Stimme in seinem Kopf -oder doch eher in seiner Hose- zu bedenken.
Als er ihre Beine spreizt um sich dazwischen zu schieben und langsam bauchaufwärtz zu küssen, durchschießt ihn eine Hitzewelle – die sich, als seine Lippen ihre Brüste erreichen, immer noch nicht legen will. Seine Hände sind erneut zwischen ihren Schenkeln unterwegs und er lässt, während er ihre mittlerweile harten Nippel mit der Zunge bearbeitet, vorsichtig eine Hand in ihren Slip gleiten.


zuletzt bearbeitet 15.09.2013 01:13 | nach oben springen


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